HEIZEN

Ist es in Ihrem Heizungskeller sehr warm? Vermutlich sind dann die Heizungs- und Warmwasserrohre oder Pumpen noch ungedämmt. Ein Teil der Wärme verpufft also im Keller, anstatt Ihre Wohnung gemütlich zu beheizen. Material für das Isolieren von Rohren und Pumpen finden Sie in jedem im Baumarkt.
Lassen Sie Ihre Heizungsanlage regelmäßig von einem Fachmann warten. Denn jeder Millimeter Ruß im Heizkessel senkt den Wirkungsgrad und Ihre Heizkosten steigen. Entlüften Sie Ihre Heizkörper regelmäßig, um Energieverluste zu vermeiden.

Schließen Sie abends Ihre Fenster- oder Rollläden. Das hält die Wärme im Haus. Fenster abdichten spart ebenfalls Energie – besser sind aber neue, dicht schließende Fenster.  Hängen Sie keine Vorhänge oder Gardinen vor die Heizkörper. Diese behindern die Wärmeabgabe und sorgen so für einen höheren Wärmeverbrauch.

Heizkörper sollten regelmäßig entlüftet werden. Wenn die Heizkörper trotz aufgedrehtem Ventil kühl bleiben, muss ein Fachmann ran. Der so genannte „hydraulische Abgleich“ sorgt dafür, dass jeder Heizkörper die richtige Menge an warmen Wasser erhält.

Heizen Sie energiebewusst und mit Köpfchen.  Wer auch im tiefsten Winter in Sommersachen auf dem Sofa sitzen möchte, darf sich nicht wundern, wenn er eine hohe Heizkostenabrechnung bekommt.  Prinzipiell soll die Temperatur so eingestellt sein, dass man sich in der Witterung angepasster Kleidung  wohl fühlt.  In Wohnräumen sind das in der Regel zwischen 20 und 22 °Celsius.