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Energiespartipps

So können Sie Energie Sparen

Ob Single oder fünfköpfige Familie: In jedem Haushalt lässt sich Energie sparen. Denn wie viel Strom und Wasser ein Haushalt verschlingt, hängt auch vom eigenen Verhalten ab: Veraltete Haushaltsgeräte, falsches Lüften und Heizen, aber auch eine üppige Beleuchtung treiben Strom-Rechnungen gerne in die Höhe. Fünf bis zehn Prozent Energie können dabei alleine durch eine bewusste Nutzung oder den Austausch vorhandener Haushaltsgeräte eingespart werden. Ein verändertes Heiz- und Lüftungsverhalten kann sogar bis zu 30 Prozent Energie im Haushalt einsparen.

Tipps nach Themen

  • Angekippte Fenster sind ein wahrer Energiekiller. Eine sparsame und effiziente Alternative ist das tägliche Stoßlüften von 5 bis 10 Minuten. So garantieren Sie frische Raumluft ohne Auskühlen der Wände und verhindern  gleichzeitig ungesunde Schimmelbildung.
  • Lüften Sie nach Möglichkeit mindestens 4 x täglich. Bei der sogenannten Stoßlüftung wird das Fenster weit geöffnet.  Selbstverständlich sollten Sie vorher Ihre Heizung abdrehen. Die Lüftungsdauer hängt von der Außentemperatur ab. Die Faustregel: Außentemperatur plus fünf, also z.B. sechs Minuten bei 1 °C.
  • Schimmelpilzbefall ist ein ernst zu nehmendes Problem. Die Hauptursache ist eine zu hohe Feuchte. Kontrollieren Sie regelmäßig, ob die Feuchte in Ihren Räumen im unkritischen Bereich von 45 % – 60 % liegt. Für nur 6,00 EUR können Sie ein modernes Thermo-Hygrometer in unserem Kundencentrum erwerben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
  • Ist es in Ihrem Heizungskeller sehr warm? Vermutlich sind dann die Heizungs- und Warmwasserrohre oder Pumpen noch ungedämmt. Ein Teil der Wärme verpufft also im Keller, anstatt Ihre Wohnung gemütlich zu beheizen. Material für das Isolieren von Rohren und Pumpen finden Sie in jedem im Baumarkt.
    Lassen Sie Ihre Heizungsanlage regelmäßig von einem Fachmann warten. Denn jeder Millimeter Ruß im Heizkessel senkt den Wirkungsgrad und Ihre Heizkosten steigen. Entlüften Sie Ihre Heizkörper regelmäßig, um Energieverluste zu vermeiden.
  • Schließen Sie abends Ihre Fenster- oder Rollläden. Das hält die Wärme im Haus. Fenster abdichten spart ebenfalls Energie – besser sind aber neue, dicht schließende Fenster.  Hängen Sie keine Vorhänge oder Gardinen vor die Heizkörper. Diese behindern die Wärmeabgabe und sorgen so für einen höheren Wärmeverbrauch.
  • Heizkörper sollten regelmäßig entlüftet werden. Wenn die Heizkörper trotz aufgedrehtem Ventil kühl bleiben, muss ein Fachmann ran. Der so genannte „hydraulische Abgleich“ sorgt dafür, dass jeder Heizkörper die richtige Menge an warmen Wasser erhält.
  • Heizen Sie energiebewusst und mit Köpfchen.  Wer auch im tiefsten Winter in Sommersachen auf dem Sofa sitzen möchte, darf sich nicht wundern, wenn er eine hohe Heizkostenabrechnung bekommt.  Prinzipiell soll die Temperatur so eingestellt sein, dass man sich in der Witterung angepasster Kleidung  wohl fühlt.  In Wohnräumen sind das in der Regel zwischen 20 und 22 °Celsius.
  • Für das energiebewusste Frühstück backen Sie einzelne Brötchen nicht im Backofen sondern mit dem Toaster auf.  Kaffee halten Sie in einer Thermoskanne energiesparender warm als auf der elektrischen Warmhalteplatte der Kaffeemaschine. Sparsamer als jeder Herd sind bei häufiger Nutzung  elektrische Eier- und Wasserkocher.
  • Backen mit Umluft ist effizienter als mit Ober- oder Unterhitze. Dabei können Sie auf mehreren Ebenen gleichzeitig backen oder garen. Vermeiden Sie dabei häufiges Öffnen der Ofentür, weil sonst sehr viel Wärme verloren geht. Bei kleineren Mengen bis 500 Gramm ist die Mikrowelle sparsamer als der Backofen.
  • Tauschen Sie regelmäßig die Fettfilter ihrer Dunstabzugshaube aus. Ein verschmutzter Filter mindert nämlich die Leistung und erhöht damit den Energiebedarf.   Außerdem können sich in den verschmutzen Filtern Bakterien und Schimmel bilden.
  • Kochen Sie mit möglichst wenig Flüssigkeit. Viele Speisen garen auch im Dampf.  Kochen Sie immer mit Deckel, weil ohne Deckel viel Energie verloren geht.Ein Schnellkochtopf benötigt nur die Hälfte an Energie als ein normaler Topf. Kleinere Mengen bis 500 g werden am sparsamsten im der Mikrowelle zubereitet.
  • Wussten Sie, dass die Ladegeräte für Ihr Handy oder Ihren MP3 Player auch Strom verbrauchen, wenn kein Gerät an sie angeschlossen ist?  Deshalb sollten Sie nach dem Aufladen immer den Stecker ziehen. Oder nutzen Sie abschaltbare Steckerleisten, denn damit vermeiden Sie auch bei Ihren anderen Elektrogeräten die Stand-by Verluste und sparen so bares Geld.
  • Seit Multimediageräte auch Einzug in die Kinderzimmer gehalten haben, sorgen diese für einen nicht  unerheblichen Anteil am Verbrauch Ihres Haushaltes. Oftmals sind sogar  mehrere Geräte gleichzeitig in Betrieb. Einen PC nachts nicht auszuschalten, kann schnell hundert Euro und mehr im Jahr kosten. Gewöhnen Sie Ihre Kinder schon in jungen Jahren an den bewussten Umgang mit Energie. Am besten lernen Kinder jedoch aus dem Vorbild der Eltern.
  • Abschaltbare Steckerleisten helfen, den Stand-by Verbrauch zu vermeiden. Durchschnittlich 4 Stunden am Tag läuft in deutschen Haushalten der Fernseher davon 2 Stunden während anderer Aktivitäten. Einfach mal abschalten, entspannen und so Energie sparen und Kraft tanken.  
  • Kaffeevollautomaten werden immer beliebter. Viele dieser Geräte stehen jedoch den ganzen Tag in Stand-By Bereitschaft und verbrauchen so unnötig Strom. Nutzen Sie eine abschaltbare Steckerleiste oder achten Sie schon beim Kauf auf eine automatische Abschaltung.
  • Schalten Sie Ihren Geschirrspüler erst ein, wenn er voll ist.  Der Strom- und Wasserverbrauch ist nämlich unabhängig von der Beladung immer gleich. Waschen Sie möglichst im Kurz- oder Sparprogramm. Das ist für normal verschmutztes Geschirr ausreichend.
  • Wäschetrockner sind richtige Stromfresser im Vergleich zur Sonne und frischen Luft, die die Wäsche kostenlos trocknen. Wer jedoch nicht auf einen Wäschetrockner verzichten will,   sollte sich für einen Kondenstrockner mit Wärmepumpe entscheiden.  Im Vergleich zum einfachen Kondenstrockner verbraucht er nur halb soviel Strom.
  • Stellen Sie Ihre Kühlgeräte möglichst weit von Heizung, Herd, Sonne oder dem Geschirrspüler auf.  Optimal sind 7 Grad Celsius im Kühlschrank und minus 18 Grad Celsius im Gefrierfach.  Kältere Temperaturen erhöhen nur den Stromverbrauch, nicht aber die Haltbarkeit der Lebensmittel.
  • Ob Energiesparlampe oder LED- beide sollen die Glühlampe ersetzen. Aber welche Lampe eignet sich für welchen Zweck? Sie suchen die passenden Leuchtmittel für Ihre Ansprüche?
    Wir helfen Ihnen dabei mit dem Helligkeitsvergleich. Besuchen Sie uns in unserem Kundencentrum und fragen Sie nach der kostenlosen Lampenkarte. Sie hilft Ihnen beim Lampenkauf, die richtige Wahl zutreffen.
  • Licht im Außenbereich, an der Kellertreppe oder im Hausflur kann mit Hilfe von Bewegungsmeldern automatisch ein- und wieder ausgeschaltet werden. Auf diese Art könne Sie das Ausschalten vergessen und vergeuden trotzdem keine Energie.  
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